Ouverture « Lenore » komponiert 1835

Vierhändige Klavierfassung

 

Festmarsch

(Für 40 Trompeten und zwei Regimentsbanden zum Grazer Industrie Fest im Jahre1833)

Fassung für Klavier zu vier Händen

 

Lieder

Erste Liebe,   Ich liebe Dich,    Bleib bei mir,

Louise,    Der Mai,    An ihr Auge,    Das Rosenblatt,

Nachruf an Franz Schubert,   Die innere Welt,   Abendruhe,   Abschied vom Walde

 

Aus dem Zyklus Geisterszenen für Klavier

Geistererscheinung I , II , VIII

Geisterszenen Nr. 1 & 4

 

Arien

Arie der Lenoreaus der Oper „Lenore“

"Domine non sum dignus"  Graduale in g-moll (komp.Mai 1858)

 

"Chor der Winzerinnen"

 

 

 

Sinfonie a-moll concertante komponiert 1837

 

Grazer Erstaufführung 9.5.2010: Die vom Verein initiierte und von Prof. Peter Schmelzer herausgegebene Erstdrucklegung der Partitur, sowie der Orchesterstimmen sind in Kürze beim Verlag Accolade erhältlich.

 

Zur Sinfonie

Die viersätzige „Sinfonieconcertandooder concertante in a-moll von Anselm Hüttenbrenner wurde, wie aus dem handschriftlichen Vermerk auf der letzten Seite der Originalpartitur1 zu ersehen ist,angefangen den 15. Jänner (1)837 (und) beendet den 28. Februar (1)837Do, (Ditto) Anselm Hüttenbrenner. Im Brief vom 13. März (1)837an seinen Bruder Joseph 2 findet man allerdings noch den Vermerk: „Die Sinfonie inA- moll beendigte ich vollends am 1. März d. J“. Da der Komponist auf dem Deckblatt die BezeichnungAnselm Hüttenbrenner Sinfonie concertando A moll 1837 (Original-Partitur) und auf der zweiten Innenseite die Bezeichnung Sinfonie concertante pour le grand Orchester composée par Anselm Hüttenbrenner Grätz. 1.8.3.7. (Originaltext)verwendet, ist davon auszugehen, dass beide Bezeichnungen Verwendung finden können. Die Zusatzbezeichnung „concertante“ nimmt Bezug auf die im 1. 2. und 4. Satz der Sinfonie vorkommenden Solokadenzen, aberim Besonderenauf den mit Andantino bezeichneten B-Teil des Finalsatzes mitausgesprochenem Solokonzertcharakter. Ausgeführt von zwei Soloviolinen - korrespondierend mit Flöten- und Klarinettensoli, begleitet vom übrigen Orchester - mit abschließender Kadenz für Solovioline. Außerdem befindet sich auf derselben Seite folgender Widmungstext des Großneffen von Anselm Hüttenbrenner, Hans Weis-Ostborn:„Dieses Manuskript meines Großoheims hab ich den Leobener Musikverein inds Eigenthum übergeben und gewidmet. Von Hans Weis-Ostborn , Weiz 20. März 1895“. Dieses Original- Manuskript der a-moll Sinfonie concertante(Partitur und Orchesterstimmen)wurde vom Leobener Musikverein im Dezember 2009 an die Universitätsbibliothek der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, übergeben.

Auf der ersten Innenseite ist die Aufstellung der Orchesterbesetzung zu sehen; Originaltext in der Handschrift von Anselm Hüttenbrenner: „Consignation der Auflagstimmen zur Synfonie A-moll von Anselm Hüttenbrenner, (darunter) Violino p´mo, ditto 2. , Viola, Violoncello Basso, Flauti, Oboi, Clarinetti, Corni, Clarini, Fagotti, Trombone, Timpani,

(darunter) Suma 24 Auflagstimmen nebßPartitur, (darunter) Wien dem 4.t November 1839

 

Verfasser und hinterlegtes Copyright: Prof. Peter Schmelzer

 

 

1, 2, Universitätsbibliothek der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (Nachlass)

 

 

Rezesion über die Erstausgabe der Partitur in der Zeitschrift "Das Orchester" unter:

 

 

 

 

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